Beckenbodenschwäche: Häufige Anzeichen, die Sie nicht ignorieren sollten

Eine Beckenbodenschwäche ist häufiger, als viele Menschen denken. Da das Thema jedoch sehr persönlich sein kann, leben viele Menschen mit Beschwerden, anstatt sich über mögliche Lösungen zu informieren.

Der Beckenboden unterstützt wichtige Funktionen wie Blasen- und Darmkontrolle, Rumpfstabilität und die Unterstützung der inneren Organe. Wenn diese Muskeln schwächer werden oder nicht mehr optimal koordiniert sind, können alltägliche Aktivitäten beeinträchtigt werden.

1. Ungewollter Urinverlust

Eines der bekanntesten Anzeichen einer Beckenbodenschwäche ist ungewollter Urinverlust.

Er kann beispielsweise auftreten beim:

  • Husten oder Niesen
  • Lachen
  • Sport
  • Laufen oder Springen
  • Heben schwerer Gegenstände

Auch geringe Mengen Urinverlust können das Selbstvertrauen beeinträchtigen und dazu führen, dass bestimmte Aktivitäten vermieden werden.

2. Verminderte Muskelkontrolle

Möglicherweise stellen Sie fest, dass es schwieriger geworden ist, Ihre Beckenbodenmuskulatur bewusst anzuspannen oder zu kontrollieren.

Dies kann sich schleichend entwickeln und wird deshalb häufig erst spät wahrgenommen.

3. Veränderungen nach einer Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft stellt besondere Anforderungen an den Beckenboden. Auch die Geburt kann die Muskulatur und das umliegende Gewebe zusätzlich belasten.

Manche Frauen bemerken Veränderungen direkt nach der Geburt, andere erst Monate oder Jahre später.

Gezieltes Beckenbodentraining kann ein wichtiger Bestandteil sein, um nach einer Schwangerschaft Kraft und Vertrauen zurückzugewinnen.

4. Beschwerden und verminderte Stabilität

Der Beckenboden arbeitet eng mit der tiefen Rumpfmuskulatur zusammen.

Wenn der Beckenboden nicht optimal funktioniert, können manche Menschen Veränderungen der Beckenstabilität oder Beschwerden im unteren Rücken- und Beckenbereich wahrnehmen.

Da solche Beschwerden jedoch viele verschiedene Ursachen haben können, sollten anhaltende Schmerzen immer medizinisch abgeklärt werden.

5. Weniger Sicherheit beim Sport

Eine Beckenbodenschwäche kann dazu führen, dass Aktivitäten wie Laufen, Springen, Fitnesskurse oder Krafttraining unangenehmer werden.

Die Sorge vor Urinverlust oder Kontrollverlust kann zu einem Hindernis für regelmäßige Bewegung werden.

Ein gut trainierter Beckenboden kann dazu beitragen, sich beim Sport und im Alltag wieder sicherer zu fühlen.

Was können Sie tun?

Die gute Nachricht: Die Beckenbodenmuskulatur kann trainiert werden.

Klassische Übungen können hilfreich sein. Entscheidend ist jedoch, die richtigen Muskeln korrekt und regelmäßig zu aktivieren.

Der Nova Chair bietet einen modernen, technologiegestützten Ansatz. Mithilfe fokussierter elektromagnetischer Stimulation werden wiederholte Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur erzeugt, während Sie bequem und vollständig bekleidet sitzen.

Eine Sitzung dauert etwa 28 Minuten.

Ignorieren Sie die Anzeichen nicht

Beckenbodenbeschwerden sind häufig. Trotzdem müssen Sie sich nicht einfach damit abfinden.

Wenn Sie Veränderungen bei der Blasenkontrolle, der Beckenbodenstärke oder Ihrer Sicherheit im Alltag feststellen, sprechen Sie mit einer qualifizierten Fachperson über mögliche Behandlungsmöglichkeiten.

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Ihr erster Schritt zu einem stärkeren Beckenboden kann mit einem einfachen Gespräch beginnen.

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